Eröffnungsvortrag: Gesundheit bei Frauen ist anders

Perren-Klinger Gisela

Referentin: Gisela Perren-Klingler

Auch in der Medizin wird die Gesundheit von Frauen über diejenige von Männern definiert. Medikamente werden an gesunden jungen Männern ausprobiert usw. 

Aber Frauen haben einen anderen Körper, auch ein anderes Hirn. Das bringt auf der Bio-psycho-sozialen Ebene andere Fähigkeiten – und andere Krankheitsäußerungen.

Im Vortrag wird anhand von drei Beispielen psychiatrischer Diagnostik, Depression, post-traumatischer Belastungsstörung und Dissoziation gezeigt, dass häufig Normales als pathologisch bezeichnet und dann behandelt wird. Dabei wird unser Bezugspunkt die Salutgenese sein, also die Frage: Wie entsteht Gesundheit?

Konsequenzen bei der Beachtung der Frauengesundheit werden angedacht.

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